Realisierung gelingender Resonanzerfahrungen
Mehr zur Schule

Teilnahme an Konferenz & Prozessergebnis
Resonanzerfahrung im Kontext von Wertebildung als Antisemitismusprävention

Bericht über Prozessergebnis des Projektes "Tikkun" 04/2024 bis 04/2024 Teilnahme an der Tagung "Ticketdenken - Gesellschaftskritische Perspektiven auf Antisemitismus und Bildung" und Prozessergebnis des Projektes "Tikkun"

Das Projekt "Tikkun" nahm vom 8. bis zum 9. April 2024 an der Tagung "Ticketdenken - Gesellschaftskritische Perspektiven auf Antisemitismus und Bildung" an der Justus-Liebig-Universität in Gießen teil. Die Tagung wurde vom Network of Young Academics Against Antisemitism organisiert (Tagungsteam: Prof. Dr. Stefan Müller, Henning Gutfleisch, Alexander Hermert, Elke Rajal, Kai E. Schubert, Vanessa Walter), um aktuelle Bedarfe und Leerstellen zu adressieren sowie um Beiträge zur Aufklärung und Bildung gegen Antisemitismus zu bündeln (mehr Informationen hier: Network of Young Academics Against Antisemitism).

Das Projekt "Tikkun" wurde als ein Beitrag für die Konferenz ausgewählt und durfte seine Prozessergebnisse während des Panels "Antisemitismuskritik in ästhetischer &
kultureller Bildung" vorstellen. Der Titel des eingereichten Beitrages von "Tikkun" lautete "Die Realisierung gelingender Resonanzerfahrungen mit Jugendlichen aus bildungsbenachteiligten Milieus" und wurde während der Panel-Diskussion von Carl M. Chung (Projektleiter "Tikkun" & Fachleiter politische Bildung) und Anastassija Kononowa (Bildungsreferentin "Tikkun") vorgestellt. Auf dem Panel diskutierten zudem die Wissenschaftler:innen Marzena Chilewski (Universität Lüneburg) und Julius Reim (Berlin).

Foto: Carl Chung (Projektleiter "Tikkun"), Anastassija Kononowa (Bildungsreferentin "Tikkun"), Julius Reim (Berlin), Marzena Chilewski (Universität Lüneburg).


Nach der Tagung arbeitete das Projekt "Tikkun" die Diskussionspunkte in den Bericht über die Prozessergebnisse ein und veröffentlichte diese unter dem Titel "Resonanzerfahrung im Kontext von Wertebildung als Antisemitismusprävention" auf der Projekt-Website. Der Bericht ist hier abrufbar: Aktuelles.